Termin: 23. November 2011
Zeit: 18:00 bis 21:00 Uhr
Ort: Düsseldorf, Deekeling Arndt Advisors
Termin: 24. November 2011
Zeit: 8:30 bis 18:30 Uhr
Ort: Düsseldorf, NH Düsseldorf City-Nord
Preis: 690,00 Euro zzgl. MwSt. (Rabatte siehe Anmeldung)
| 23.11. | Tagungs-Warm-Up | |
| 18.00 Uhr | Begrüßung und Einführung | |
| Lars Dörfel, Geschäftsführer, scm & Wolf-Dieter Rühl, Geschäftsführender Redakteur, prmagazin | ||
| 18.15 Uhr | Keynote: Nur noch kurz die Welt retten. Erwartungen an die Interne Kommunikation im Change | |
| Lars Bank, Leiter Interne Kommnunikation, Metro | ||
| 18.45 Uhr | Bedeutungszuwachs der Internen Kommunikation am Beispiel Employer Branding – wie gelingt der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke? | |
| Andreas Lehmann, Leiter Public Relations, DIS | ||
| 19.15 Uhr | Der CEO in der internen Kommunikation | |
| Egbert Deekeling, Managing Partner, Deekeling Arndt Advisors | ||
| 19.45 Uhr | Get-Together | |
| 24.11. | K2-Tagung | |
| 9.00 Uhr | Begrüßung durch den Moderator | |
| Wolf-Dieter Rühl, Geschäftsführender Redakteur, prmagazin | ||
| 9.10 Uhr | Keynote: Interne Kommunikation in Zeiten von Google+, facebook und Co. – wie befriedige ich das Informationsbedürfnis der Mitarbeiter? | |
| Jan Runau, Leiter Unternehmenskommunikation, adidas Group | ||
| 10.00 Uhr | The more things change, the more they stay the same? | |
| Birgit Ziesche, Communications Director, Henkel | ||
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KULTUR: Die Welt ändert sich – Unternehmen auch
TRIEBFEDER: Rolle der Führungskräfte im Veränderungsprozess MEDIAMIX: Von der guten alten Mitarbeiterzeitung bis zu Social Media |
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| 10.45 Uhr | Kaffeepause | |
| 11.15 Uhr | Interne Kommunikation 2.0: Möglichkeiten und Grenzen in Zeiten des Wandels |
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| Dr. Simone Huck-Sandhu & Dr. Klaus Spachmann, Universität Hohenheim, Fachgebiet für Kommunikationswissenschaft und Journalistik | ||
| Interne Kommunikation wird wichtiger – und gleichzeitig schwieriger: Veränderte Kommunikationsplattformen, neue Kanäle und mehr Kommunikationsanlässe machen vor Unternehmen nicht halt. Der Vortrag präsentiert Ergebnisse einer Trendumfrage zur internen Kommunikation der 500 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands. Er liefert eine Bestandsaufnahme und ordnet deren Ergebnisse in Erkenntnisse früherer Umfragen ein. Vor dem Hintergrund des Zeitvergleichs skizziert er die Entwicklungen der internen Kommunikation in den letzten Jahren. Er diskutiert Aufgaben, Konzepte und Instrumente in der Internen Kommunikation in Zeiten des Wandels. | ||
| 12.00 Uhr | K2-Speed-Café | |
| Dr. Guido Wolf, Institutsleiter, conex. Institut | ||
| Beim Speed-Café handelt es sich um ein interaktives Workshop-Format, welches sich besonders als Instrument für Großgruppenkonferenzen eignet. Angelehnt an die bekannte Konferenzmethode „Worldcafé“ steht der Austausch mit Kollegen zu aktuellen Fragestellungen und das gemeinsame Erarbeiten von unmittelbaren Ergebnissen im Mittelpunkt. Mehr Informationen zu diesem Format finden Sie hier. | ||
| 13.15 Uhr | Mittagspause | |
| 14.15 Uhr | Round-Table-Sessions | |
| RT 1: Vernetzte Kommunikation – Warum Facebook (k)ein Vorbild für die interne Kommunikation ist. | ||
| Lutz Hirsch, Executive Partner, Hirschtec | ||
| Die Generation “30 Minus” mit einem stark vernetzten Kommunikationsverhalten rückt in die Unternehmen nach, das Unternehmen an sich zeigt sich aber noch eher robust gegenüber internen Vernetzungsplattformen. Welche Effekte spielen hier eine Rolle? Braucht ‘interne Kommunikation’ überhaupt eine Vernetzungskomponente? Welche Erfolgsfaktoren gelten bei der Einführung dieser dynamischen Kommunikationsformen? Wie ändert sich die Rolle der Unternehmenskommunikation? Ausgehend von Analysen zum innerbetrieblichen Vernetzungsverhalten und zur digitalen Arbeitsorganisation werden Beispiele von Unternehmen dargestellt, die die ‘Mitmach-Kommunikation’ und das Intranet 2.0 bereits eingeführt haben und erste Erfahrungen sammeln konnten. | ||
| RT 2: Führungskräfte-Netzwerke: Die Skepsis der Leitwölfe überwinden | ||
| Andreas Voß, Stv. Geschäftsführer, JP | KOM | ||
| Wer Führungskräfte zu Agenten des Wandels machen will, muss sie ernst nehmen und ihnen mehr bieten als Newsletter. Die Arbeit mit und in Führungskräfte-Netzwerken eröffnet neue Möglichkeiten. Andreas Voß von JP|KOM präsentiert einen Ausblick auf die Zukunft der Führungskräftekommunikation. | ||
| RT 3: Wie funktioniert erfolgreiches Employer Branding: Originell oder ehrlich? | ||
| Werner Idstein, Projektleiter, Signum communication | ||
| Impulsvortrag: Unternehmen als Arbeitgeber? Einige Beispiele zur Employer Value Proposition (EVP) Workshop: Fragestellungen: - Wie komme ich zur EVP? – Erfahrungen und Ideen der Teilnehmer + 1 Praxisbeispiel - Sein oder Schein? – Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit anhand von Beispielen aus Unternehmen + Erfahrungen und Beispiele der Teilnehmer - Externe Ziele – interne Erfordernisse – Erfahrungen und Beispiele der Teilnehmer + 1 Praxisbeispiel |
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| 15.15 Uhr | Sie haben die Wahl zwischen den drei Panelsträngen “Medien in der Internen Kommunikation”, “Kultur-Veränderungskommunikation-Führung” oder “Schnittstellen der Internen Kommunikation” | |
| 15.15 Uhr | Panel 1: Medien in der Internen Kommunikation | |
| Schokolade ist pink. Das Intranet von real,- | ||
| Claudia Schrank, Leiterin Interne Kommunikation, real,- SB-Warenhaus | ||
| Die real,- SB-Warenhaus GmbH hat Ende 2009 ihr neues Intranet online gestellt. In einem etwa einjährigen Projekt wurde eine tiefgreifende Umstellung von Navigationsstruktur, kollaborativen Prozessen und Design konzipiert und realisiert. Dabei standen die Markt-Mitarbeiter und ihre Teams im Mittelpunkt, für die zusätzlich ein spezielles Kommunikationsinstrument, die Teambox, eingeführt wurde. |
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| Panel 2: Kultur – Veränderungskommunikation – Führung | ||
| Integration – Change – Kommunikation: Wer kommuniziert wann was mit wem? | ||
| Ina Quilling, Leiterin Interne Kommunikation, Deutsche Postbank | ||
| Die Herausforderungen der internen Kommunikation in Change-Prozessen: Was sind die Erwartungen an die Kommunikation und welche Rolle spielt sie? Was kann Kommunikation leisten und was nicht? Wer muss wann informiert werden? Wo gibt es Fallstricke? | ||
| Panel 3: Schnittstellen der Internen Kommunikation | ||
| IK auf der Basis technologiegestützter virtueller Zusammenarbeit zum Aufbau einer starken Arbeitgebermarke | ||
| Sabine Lobmeier, Manager Corporate Communication DACH, Cisco | ||
| Cisco landet bei Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit regelmäßig auf den vorderen Plätzen. Das Bekenntnis zur offenen Kommunikation untereinander ist grundlegend – die Nutzung moderner Technologie wegweisend. | ||
| 16.00 Uhr | Kaffeepause | |
| 16.30 Uhr | Panel 1 | |
| Erfolgreich gestalten: Relaunch einer globalen Mitarbeiterzeitung | ||
| Rüdiger Stadler, Leiter Interne Kommunikation, Continental | ||
| conti intern – die weltweite Unternehmenszeitung der Continental AG – wurde 2011 einem umfassenden Relaunch unterzogen. Es galt die Publikation an den strategischen Zielen und der Unternehmenskultur neu auszurichten und gleichzeitig fit für das Web 2.0-Zeitalter zu machen. Im Vortrag erfahren Sie direkt vom Chefredakteur, welche Strategie dabei zum Erfolg geführt hat, aber auch Probleme werden nicht verschwiegen. | ||
| Panel 2 | ||
| Schweigen ist Silber, Reden ist Gold – ein Konzern denkt um | ||
| Matthias Mederacke, Leiter Interne Kommunikation, Schaeffler Gruppe | ||
| Die Schaeffler Gruppe ist aus der Wirtschaftskrise 2009/2010 in macherlei Hinsicht gestärkt herausgekommen – kommunikativ gab es anfangs ein Vakuum und den großen Druck der öffentlichen Meinung. Gezielte und integrative Kommunikation schaffte es, intern wie extern kleine und große Hürden zu nehmen. Ein Praxisbeispiel der Veränderungs- und Krisenkommunikation. | ||
| Panel 3 | ||
| “Tone from the top” – die Interne Compliance-Kommunikation der Deutschen Bahn | ||
| Jens-Oliver Voß, Leiter Kommunikation Compliance, Datenschutz und Recht, DB | ||
| Die Deutsche Bahn schuf 2009 das Vorstandsressort Compliance, Datenschutz und Recht, nachdem Verstöße gegen den Datenschutz bekannt geworden waren. Für die interne Kommunikation rechtlicher Themen braucht man vor allem Multiplikatoren, die im Unternehmen großes Vertrauen genießen, Schwachstellen kennen und gezielt gegensteuern. Und ohne das klare Bekenntnis des Topmanagements ist jede Compliance-Kommunikation nahezu zum Scheitern verurteilt. | ||
| 17.15 Uhr | Panel 1 | |
| ING-DiBa iPad-App für Mitarbeiter: Begeisterung durch Emotion | ||
| Janine Krönung, Referentin Interne Kommunikation, ING-DiBa | ||
| Die ING-DiBa ist als Direktbank Vorreiter in Sachen Innovation. Diese Philosophie spiegelt sich auch in der Internen Kommunikation wider. Dabei setzt die ING-DiBa auf eine dialogorientierte Kommunikation. Mit der iPad-App für Mitarbeiter wurde der Versuch unternommen, den Mitarbeitern einen Mehrwert zur Printausgabe der MAZ zu bieten und durch multimediale Umsetzung die Themen noch unterhaltsamer, anschaulicher und emotionaler zu vermitteln, ohne den „Mit-nach-Hause-nehm“- Effekt der Mitarbeiterzeitschrift aufzugeben. | ||
| Panel 2 | ||
| Orientierung für Multiplikatoren | ||
| Michael Röll, Stv. Leiter Konzernkommunikation, Politik & Stiftungen, Vodafone D2 | ||
| Die Erfahrungen aus der Integration von Arcor nutzte Vodafone, um die Bedürfnisse von Führungskräften in Zeiten des Wandels zu hinterfragen. Schließlich sind sie es, die in Phasen der Veränderung den Mitarbeitern Orientierung geben müssen. Um ihrer Multiplikatorenrolle gerecht werden zu können, brauchen Manager von der Kommunikation die richtigen Werkzeuge. | ||
| Panel 3 | ||
| Kurs No.1 – Markenorientierte Organisationsentwicklung bei der Health AG | ||
| Berit Crawford, Leiterin für Marketing & Unternehmenskommunikation, Health | ||
| Innerhalb von fünf Jahren gelingt es der Health AG, ihre Kunden und Mitarbeiterzahlen fast zu verfünffachen. Der Beitrag schildert, wie dieser dynamische und antizyklische Wandel glückt: Nämlich durch die systematische Positionierung und Ausrichtung des Unternehmens als Dienstleistungsmarke bei voller Integration der Mitarbeiter in den Prozess. Mit der Methode der markenorientierten Organisationsentwicklung formen die Mitarbeiter den Wandel ihres Unternehmens selbst und müssen sich nicht mit von „oben“ verabschiedeten Maßnahmen arrangieren. | ||
| 18.00 Uhr | Abschlussdiskussion | |
| 18.30 Uhr | Ende der Tagung | |


















